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Einsatzstichwort: Bestätigtes Feuer Schottener Reha, Menschenleben in Gefahr
 
 
 
Eingesetzte Fahrzeuge:
Florian Langgöns 1/11     ELW
 
Florian Langgöns 1/44     LF 16/12
 
Florian Langgöns 1/40     StLF 20/25
 
Florian Langgöns 1/51     RW 1
 
Florian Langgöns 1/19     MTW
 
 
 
Einsatzbeschreibung:

Am 24.12.2016 um 00.52 Uhr wurde die Feuerwehr Langgöns zu einem Alarm durch eine Brandmeldeanlage in einem Wohnheim für geistig und körperlich Behinderte im Ortsteil Lang-Göns gerufen. In diesem Heim sind  88 Personen untergebracht, es befindet sich eine geschlossene Station in diesem Heim.

Beim Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich der Alarm der BMA als Zimmerbrand im zweiten Obergeschoss. Aufgrund des Meldebildes wurde die Alarmstufe sofort auf Brand in einem Sondergebäude mit Menschenleben im Gefahr erhöht und die entsprechenden Kräfte durch die Leitstelle alarmiert.

Durch einen technischen Defekt war es zu einem Zimmerbrand gekommen. Die Feuerwehr konnte den Zimmerbewohner unter schwerem Atemschutz retten und an den Rettungsdienst übergeben, aufgrund der starken Rauchbelastung im Brandabschnitt mussten die restlichen sechs Bewohner des Abschnitts ebenfalls unter Atemschutz mittels Fluchthauben gerettet werden. Ein Mitarbeiter des Heimes, der sich bei einem ersten Rettungsversuch eine Rauchgasvergiftung zugezogen hatte wurde ebenfalls dem Rettungsdienst übergeben. Der Zimmerbrand wurde rasch gelöscht, eine weitere Brandausbreitung konnte verhindert werden. Eine Rauchausbreitung im Gebäude konnte  durch sofortige Überdruckbelüftung ebenfalls verhindert werden.

Die geretteten Bewohner konnten innerhalb der Einrichtung in anderen Zimmer untergebracht werden, durch das Rote Kreuz wurden 5 Feldbetten zu Verfügung gestellt.

Im Einsatz waren die Feuerwehr Langgöns mit den Ortsteilen Lang-Göns, Dornholzhausen und Niederkleen mit 45 Einsatzkräften, davon 12 unter schwerem Atemschutz, die BF Gießen mit einer Drehleiter und zwei Einsatzkräften, die IuK-Gruppe des Landkreises Gießen mit ELW2 und GW-IuK mit sechs Personen, die Brandschutzaufsicht mit einer Person vor Ort und einer Person in der Leitstelle zur Verstärkung, der Rettungsdienst mit zwei NEF, fünf RTW und LNA/OLRD mit 16 Personen sowie die Betreuungseinheit des DRK mit zwei Personen.

 


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